Rechnungsstellung leicht gemacht

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Rechnungsstellung leicht gemacht

Freiburg, 14. November 2019 – Sehr viele Solo-Selbständige in Deutschland sind Kleinunternehmer. Bei ihnen beläuft sich der Vorjahresumsatz auf nicht mehr als 17.500 Euro und liegt im laufenden Jahr nicht über 50.000. Der Vorteil: Für Kleinunternehmer gilt die Sonderregelung, keine Umsatzsteuer ans Finanzamt abführen zu müssen. Trotzdem besteht natürlich die Notwendigkeit zur Rechnungsstellung. Damit diese auch für Einsteiger in die Selbständigkeit schnell und fehlerfrei gelingt, gibt es hier einen Überblick zu den wichtigsten Fakten.

Die Kleinunternehmerregelung erleichtert Selbständigen den Geschäftsalltag: Sie müssen nur eine einfache Buchführung machen und keine Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen. Wichtig für die Rechnungserstellung: Wer in Deutschland ein Produkt verkauft oder eine Leistung erbringt, muss spätestens nach sechs Monaten eine Rechnung darüber stellen. Der Leistungsmonat wird dabei nicht mitgerechnet.

Gewusst wie: Pflichtangaben einer Rechnung

Eine Rechnung von Kleinunternehmern muss dieselben Inhalte wie jede andere Rechnung aufweisen:

• Vollständiger Name und Anschrift des leistenden Unternehmers und des Leistungsempfängers

• Steuernummer oder Umsatzsteueridentifikationsnummer (für Auslandsgeschäfte)

• Ausstellungsdatum der Rechnung

• Fortlaufende Rechnungsnummer

• Menge und handelsübliche Bezeichnung der gelieferten Gegenstände oder die Art und der Umfang der sonstigen Leistung

• Zeitpunkt der Lieferung bzw. Leistung

Die Besonderheit bei der Rechnungsstellung betrifft die Umsatzsteuer: Sie darf nicht ausgewiesen werden, und der Hinweis auf die Befreiung darf nicht fehlen. Eine korrekte Formulierung lautet zum Beispiel: „Im ausgewiesenen Betrag ist gemäß § 19 UStG keine Umsatzsteuer enthalten“ oder „Als Kleinunternehmer im Sinne von § 19 Abs. 1 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet“. Ist die Rechnung geschrieben, kann sie elektronisch übermittelt werden; es besteht keine Notwendigkeit zu Postbriefen mit händischer Unterschrift.

Ihre erste Rechnung zu schreiben stellt für taufrische Selbstständige oft eine Hürde dar. Doch was auf den ersten Blick kompliziert aussieht, ist es auf den zweiten nicht. Einfach anzuwendende und kostengünstige Softwareprogramme wie beispielsweise lexoffice können beim Start und auch später eine wertvolle Hilfe darstellen, da sie viele Abläufe automatisch korrekt erledigen. Wer von Anfang an auf derartige Lösungen setzt, hat sein Business stets im Blick und kann sich getrost aufs Kerngeschäft und das eigene Wachstum konzentrieren.

Vor- oder Nachteil? Die Entscheidung zum Kleinunternehmer

Kleinunternehmer zu werden ist kein Muss, sondern eine Option. Jungunternehmer können auch auf den Status verzichten und monatlich – etwa bei geringem Umsatz vierteljährlich – eine Umsatzsteuererklärung abgeben. Aufgepasst: Wer sich gegen die Anwendung der Kleinunternehmerregelung entscheidet, ist fünf Jahre lang an diese Entscheidung gebunden und muss in dieser Zeit Umsatzsteuer abführen! Erst danach besteht wieder die Möglichkeit, einen Antrag auf Anwendung der Kleinunternehmerregelung zu stellen. Wer als Kleinunternehmer von der Umsatzsteuer befreit ist, kann im Gegenzug keine Vorsteuer für eigene Investitionen geltend machen. Da besonders beim Start in die Selbständigkeit oft recht viele Investitionen getätigt werden, sollte diese Entscheidung sorgfältig überlegt sein. Den Status Kleinunternehmer prüft das Finanzamt übrigens jedes Jahr aufs Neue; sobald die entsprechende Grenze überschritten wird, besteht automatisch Umsatzsteuerpflicht.

Alles Wissenswerte zum Thema Rechnungsstellung und Buchhaltung für Kleinunternehmer finden sich auf www.lexware.de oder www.lexoffice.de

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Über Lexware

Mit den Produkten von Lexware, einer Marke der Haufe Group, bringen Anwender ihre geschäftlichen und privaten Finanzen in Ordnung. Von der Buchhaltung über Warenwirtschaft bis zu den Steuern. Die Lösungen sind übersichtlich und einfach und können nahezu ohne Vorkenntnisse eingesetzt werden. Lexware bietet eine Rundum-Absicherung mit innovativer Software, umfassende Online-Services und Branchen-Wissen. Über eine Million Nutzer arbeiten mit Deutschlands führenden Business-Komplett-Lösungen für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter www.lexware.de

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Optionsuniversum auf der World of Trading

Optionsuniversum / Pressemeldungen

München, 11. November 2019 – Vom 15. bis 16. November ist es wieder soweit: Die World of Trading, die größte und erfolgreichste Trading-Messe im deutschsprachigen Raum, öffnet ihren zahlreichen Ausstellern, Referenten und Besuchern auf dem Frankfurter Messegelände die Tore. Die Messe vereint Trading-Expertise und Event-Know-how mit Top-Kontakten aus der Trading-Branche. Da darf natürlich auch Optionsuniversum nicht fehlen. Die beiden Geschäftsführer des Schulungsanbieters sind mit zwei spannenden Themen zu cleveren Optionsstrategien Teil des Seminarprogramms. In den Kursen geht es sowohl darum, eine bessere Rendite zu erwirtschaften, als auch um ein intelligentes Risiko- und Performance-Management. 

Die World of Trading, eine Kombination aus Fachausstellung, Kongress und Seminaren, ist nicht nur ein Highlight für das Fachpublikum, sondern auch jährlicher Treffpunkt für die Branche, die sich hier auf hohem Niveau miteinander austauscht. 50 Anbieter aus dem Trading-Bereich – von Börsen, Brokern und Emittenten über Softwareanbieter, Schulungsfirmen, Fachverlage und Online-Portale bis zu Fachzeitschriften – präsentieren den Besuchern ihr breites Produktangebot in angenehmer Atmosphäre. Parallel zur Messe und den Vorträgen finden Seminare zu den verschiedensten Trading-Themen statt – die kostenfreien „Trading-Parkett“-Workshops sowie das „Meet & Greet“-Programm runden das umfassende Angebot für Trading-Interessierte ab.

Optionsuniversum bietet zwei Seminare auf der World of Trading an 

Im Rahmen der Vortragsreihe hält Christian Schwarzkopf, Geschäftsführer bei Optionsuniversum, am Freitag, den 15. November von 14:00 – 15:40 Uhr das Seminar: „Mit Optionen zur Rendite – regelmäßig mit statistischem Vorteil wirtschaften“. Weitere Informationen zum Seminar sowie Angaben zur Anmeldung gibt es hier 

Olaf Lieser, ebenfalls Geschäftsführer bei Optionsuniversum referiert am darauffolgenden Samstag, den 16. November von 16:00 – 17:40 Uhr über folgendes Thema: „Clevere Optionsstrategien für Ihr Aktiendepot: weniger Risiko und mehr Performance“. Weitere Informationen zu diesem Seminar sowie Angaben zur Anmeldung gibt es hier 

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Über Optionsuniversum:
Optionsuniversum ist eine Trading-Wissensplattform, die sich sowohl an Anfänger als auch an fortgeschrittene Händler im Börsengeschäft richtet. Die Plattform vermittelt umfassendes Wissen über den Optionshandel und zeigt ihren Kunden Strategien auf, wie sie mit Optionen profitabel und nachhaltig an der Börse handeln können. Optionsuniversum legt den Fokus dabei auf ein seriöses, adäquates Risiko- und Money-Management, mit dem Ziel eine konstante Rendite zu erwirtschaften. Die Plattform wurde 2015 von Olaf Lieser und Christian Schwarzkopf gegründet, die beide als Geschäftsführer und Trader-Coaches für das Webinar-Angebot tätig sind. Weitere Informationen unter: www.optionsuniversum.de  

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Haufe Group Geschäftsführer und Beirat sind „Entrepreneur Of The Year 2019“

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Die renommierte Auszeichnung des Beratungsunternehmens Ernst & Young honoriert unternehmerische Spitzenleistungen

Freiburg, 28.10.2019 – Die Holding-Geschäftsführer und der Beirat der Haufe Group wurden am vergangenen Freitag als „Entrepreneur Of The Year 2019“ in der Kategorie Digitale Transformation ausgezeichnet. Der Wettbewerb für unternehmerische Exzellenz würdigt vorbildhafte Unternehmer, die mit Visionen, Ideen und Engagement den Wirtschaftsstandort Deutschland voranbringen.

Bildunterschrift: v.l.n.r. Martin Laqua, Birte Hackenjos, Andrea Haufe, Markus Reithwiesner. Quelle: Hille Kück/Haufe Group

Der Preis zeichnet herausragende Unternehmerpersönlichkeiten rund um den Globus aus und wird jährlich in 60 Ländern weltweit vergeben. In Deutschland wurden die Awards im Rahmen einer großen Gala im Mercedes-Benz Museum Stuttgart am 25. Oktober 2019 zum 23. Mal verliehen.

Die Holding-Geschäftsführer der Haufe Group, Birte Hackenjos und Markus Reithwiesner sowie die Beiratsmitglieder Andrea Haufe und Martin Laqua, nahmen stellvertretend für alle Entrepreneure im Unternehmen den Preis entgegen. Sie wurden in der Kategorie Digitale Transformation für ihren erfolgreichen und nachhaltigen Wandel vom Traditionsverlag zum internationalen Anbieter für Software- und Weiterbildungslösungen ausgezeichnet. Hartmut Jenner, Vorsitzender des Vorstands von Kärcher, betonte in seiner Laudatio den unternehmerischen Mut und den beständigen Veränderungswillen des Unternehmens. „Eine glatte 1 in digitaler Transformation hat sich die Haufe Group aus Freiburg erworben […] Dem Familienunternehmen war eines klar, nur durch eine radikale Veränderung wird das Unternehmen eine Zukunft haben. Mit absoluter Kundenorientierung, neuen Ideen und mit ihren Marken, Haufe, Lexware und Haufe Akademie hat sich die Haufe Group von einem Fachverlag zu einem führenden digitalen Medienunternehmen entwickelt.“

„Der Erfolg unserer digitalen Transformation basiert auf einem ganzheitlichen Verständnis von Wandel, der neben unseren Produkten und Dienstleistungen, vor allem unsere Organisation und Kultur betrifft“, so Markus Reithwiesner. „Wir freuen uns sehr über diese hochkarätige Auszeichnung, die allen Mitarbeitern der Haufe Group als aktive Mitgestalter des Wandels gebührt.“ Die Erfahrungen des eigenen Wandels setzt die Unternehmensgruppe heute ein, um mit ihren Lösungen Menschen und Unternehmen dabei zu helfen, erfolgreich ihren Weg in die digitale Welt zu meistern. „Wir empfinden es als unsere Verantwortung, unser Know-how weiterzugeben und gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern Veränderung und Zukunftsfähigkeit zu gestalten“, erklärt Birte Hackenjos.  

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Serie: So geht selbständig heute! Teil 1: Soll ich oder soll ich nicht?

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Nach welchen Kriterien sich Gründer heute für die Selbständigkeit entscheiden

Bild: Pixabay; rawpixel

Freiburg, 31. Oktober 2019 – Bei der Entscheidung für eine Selbständigkeit gilt es, vieles gut zu bedenken. Ob Freiberuf oder Gewerbe, Start aus der Arbeitslosigkeit heraus, nach einer selbstmotivierten Kündigung oder direkt nach der Ausbildung – immer handelt es sich um eine Existenz-Gründung, die existenzielle Fragen aufwirft. Da kann sich schnell Verunsicherung breit machen. Diese Info-Serie von Lexware soll helfen, Licht ins Gründungsdunkel zu bringen und Taschenlampen an die Hand zu geben – für die ersten Schritte ins neue Leben als Selbständiger.

Wann genau ist jemand selbständig? Selbständig ist, wer seine angebotene Dienstleistung auf eigene Rechnung macht, nicht weisungsgebunden ist und seine Arbeitszeit und den Arbeitsort frei bestimmen kann. Selbstständige arbeiten im Auftrag ihrer Kunden und nicht auf Weisung eines Vorgesetzen; ein Großteil der Selbständigen arbeitet allein. Es gibt aber auch viele Firmengründer, die Verantwortung für Mitarbeiter tragen.

Wie geht das: „selbständig“?

Existenzgründer beschäftigen sich anfangs sehr oft mit der Frage, ob sie überhaupt dazu geeignet sind, sich selbstständig zu machen.Gibt es eine Unternehmerpersönlichkeit -und wenn ja, was macht sie aus? Die gute Nachricht für alle Zweifler: Im Prinzip kann sich jeder selbstständig machen; es kommt nur darauf an, dass die Selbstständigkeit individuell passt. Es gibt Millionen Selbstständige und alle leben ihre ganz eigene Form. Jeder hat unterschiedliche Stärken und Schwächen. Der Punkt ist, in Bezug auf die Selbstständigkeit die eigenen Stärken ideal zu nutzen und die Schwächen gezielt auszugleichen. Dafür muss sich der Gründer selbst gut kennen und die richtigen Prioritäten setzen. Wer dafür den Kopf frei haben will, schafft sich smarte Software rund ums Business an, die zuverlässig, exakt und gesetzeskonform hilft, die Alltagsaufgaben schnell zu erledigen.

Die Planung der Existenzgründung ist der Startpunkt für jede Selbstständigkeit. Die jeweilige Ausgangssituation ist dafür und für die weiteren Schritte maßgeblich. Wird nebenberuflich oder hauptberuflich gegründet? Aus der Arbeitslosigkeit heraus oder gleich nach der Uni? Muss ein Gewerbe oder Handwerk angemeldet werden oder besteht die Möglichkeit, freiberuflich zu arbeiten? Freiberufler üben Tätigkeiten aus, die nicht der Gewerbeordnung unterliegen. Dazu zählen Ärzte, Diplom-Psychologen, Anwälte, Steuerberater, Ingenieure, Architekten, Journalisten, Dolmetscher oder Sachverständige. Das einfachste Geschäftsmodell ist, als Kleinunternehmer zu starten. Hier sind weder eine Anmeldung beim Gewerbeamt noch ein Eintrag ins Handelsregister notwendig, und gegenüber den Behörden genießt der Stand einen Sonderstatus.

Für eine Gründung aus der Arbeitslosigkeit heraus gibt es den staatlichen Gründerzuschuss der Bundesagentur für Arbeit. Voraussetzung für die Gewährung ist die Darlegung entsprechender Kenntnisse und Fähigkeiten, die zur Ausübung der selbstständigen Tätigkeit erforderlich sind. Durch eine fachkundige Stelle (IHK, HWK, Fachverbände oder Kreditinstitute) wird zudem geprüft, ob weitere Voraussetzungen für die Selbstständigkeit erfüllt sind.

Grundlage für jede Selbstständigkeit ist zuallererst eine gut durchdachte Geschäftsidee. Doch die allein genügt nicht. Es braucht auch eine Strategie, einen Plan zur Umsetzung und ein gewisses Budget. Sinnvoll ist es, sich einen Plan zu erstellen, womit die Einnahmen erzielt und wie Kunden gewonnen werden sollen. Solch ein Businessplan besteht aus zwei Teilen: dem Text- und dem Zahlenteil. Der Textteil stellt die Geschäftsidee im Detail dar; der Zahlenteil kalkuliert Kosten und Gewinnerwartung für die ersten Jahre. Für das Erstellen eines professionellen Businessplans gibt es viele hilfreiche Anleitungen und Checklisten im Internet sowie bei beratenden Institutionen. Empfehlenswert ist, zusätzlich eine Gründerberatung in Anspruch zu nehmen. In jeder größeren Stadt gibt es kostenlose Angebote; auf der Internetseite des BMWi finden sich alle notwendigen Informationen dazu.

Welche Finanzierung bietet sich an?

Es ist fast unmöglich, eine Existenzgründung ohne Kapital zu realisieren. In den allermeisten Fällen kommen Gründer nicht daran vorbei, eigenes Geld einzusetzen oder einen Kredit zu beantragen. Wieviel Startkapital sollte man vorweisen, wenn man sich selbstständig machen möchte? Ein Eigenkapital von rund 15 Prozent der gesamten Anfangskosten gilt es, als Rücklage für die Selbstständigkeit einzuplanen. Oftmals reicht das Eigenkapital jedoch nicht aus, um den Start der Existenzgründung zu finanzieren; dann ist es wichtig, sich frühzeitig um Geldgeber zu bemühen, staatliche Förderungen auszuloten oder sich fit zu machen für ein Bankendarlehen.

Das Einrichten eines separaten Firmenkontos ist ein Muss. Die geschäftlichen Umsätze sollten von Anfang an strikt von allem Privatem getrennt werden, denn sonst besteht die Gefahr, schnell den Überblick zu verlieren. Wer bilanzierungspflichtig ist, muss ohnehin alle Umsätze über ein separates Konto abwickeln. Mittlerweile gibt es Apps wie das mobile Geschäftskonto von Kontist, die es dem Anwender nicht nur ermöglichen, mobil am Smartphone seine Bankgeschäfte zu erledigen, sondern die sogar die klassischen Bankfunktionen mit gängiger Buchhaltungssoftware, beispielsweise lexoffice, verknüpfen. So hat der Selbständige stets schnell, bequem und in Echtzeit Einblick in seine aktuelle Geschäftssituation.

Welche Versicherungen sind wichtig?

Es gibt eine ganze Reihe notwendiger Versicherungen für Existenzgründer und Selbstständige. Die wichtigsten sind die Betriebs- und Berufshaftpflicht, die vor Personen- und Sachschäden schützen. Des Weiteren ist eine Inventarversicherung sinnvoll, wenn Büroräume angemietet werden. Bei einer beratenden oder gutachterlichen Funktion sollte auch über eine Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung nachgedacht werden. In den ersten Jahren der Selbstständigkeit beruhigt viele Existenzgründer, die zuvor als Angestellte tätig waren, die Möglichkeit, die Arbeitslosenversicherung freiwillig weiter zu führen. Und auch die Alterssicherung muss im Blick bleiben: Wer nicht länger in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt, braucht eine private Alternative. Der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung zum Schutz der eigenen Arbeitskraft ist ratsam; die obligatorische Krankenversicherung versteht sich von selbst.

Wichtig für Gründer: Durchhaltevermögen!

Als Existenzgründer braucht es eine gute Portion Selbstbewusstsein und Durchhaltevermögen, um zum Erfolg zu kommen. Am Ende des Monats wartet kein festes Gehalt (mehr) auf dem Konto. Wer ausschließlich von den eigenen Leistungen leben will, kann eine längere Durststrecke erfahren, bis die Auftragslage rentabel ist. Der eigene Idealismus und die Bereitschaft, sich auch von Widerständen und Rückschlägen nicht vom Weg abbringen zu lassen, sind wesentliche Eigenschaften eines jeden erfolgreichen Selbstständigen. Fürs Durchhalten braucht es Wissen und Unterstützung, denn die Herausforderungen sind mannigfaltig. Der nächste Teil der Info-Serie führt exemplarisch vor, welche Risiken eine Gründung ohne ausreichendes Wissen mit sich bringt – und wo es praktische Hilfestellungen und Lösungen gibt.

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