Alexander Stricker (geb. 1971) ist Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der alangu GmbH mit Sitz in Köln. Seit über 25 Jahren beschäftigt er sich mit der Entwicklung digitaler, nutzerzentrierter Avatare und interaktiver 3D-Systeme an der Schnittstelle von Technologie, Mensch und Kommunikation.

Bereits 1999 begann der Diplom-Betriebswirt Alexander Stricker mit der Entwicklung von 3D-Echtzeitanimationssoftware. 2003 gründete er gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Norbert Helff die Charamel GmbH, die bis heute als Forschungs- und Entwicklungsunternehmen tätig ist. Charamel arbeitet an innovativen, KI-gestützten Avatar-Lösungen, unter anderem im medizinischen und therapeutischen Umfeld, und ist stark in nationale und internationale Forschungsprojekte eingebunden.

Im Rahmen dieser Forschungsarbeit entstand auch ein zentrales Thema, das Alexander Stricker bis heute prägt: die KI-basierte Übersetzung von Text in Gebärdensprache. Um diesem Bereich den notwendigen gesellschaftlichen, technologischen und unternehmerischen Fokus zu geben, wurde die alangu GmbH als eigenständiges Schwesterunternehmen ausgegründet.

alangu konzentriert sich auf die Entwicklung von Gebärdensprach-Avataren und automatisierter Gebärdensprachübersetzung für digitale Anwendungen in Verwaltung, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Das Unternehmen verfolgt dabei einen konsequent inklusiven Ansatz: alangu entwickelt seine Technologien gemeinsam mit einem Team aus hörenden und gehörlosen Mitarbeitenden sowie in enger Zusammenarbeit mit Universitäten, Forschungsinstituten und der Deaf Community.

Für Alexander Stricker ist digitale Teilhabe kein Randthema, sondern ein zentraler Gestaltungsauftrag moderner KI-Entwicklung. Mit alangu verfolgt er das Ziel, Barrieren in der digitalen Kommunikation nachhaltig abzubauen und gehörlosen Menschen einen gleichberechtigten Zugang zu Informationen und digitalen Services zu ermöglichen.

Weitergehende Informationen zum Unternehmen und den Produkten gibt es unter www.alangu.de